Der DEFA-Spielfilm von 1958 zeigt die harte Realität im Uranbergbau der SDAG Wismut im Erzgebirge nach dem Krieg. Im Mittelpunkt stehen Menschen unterschiedlicher Herkunft, darunter die junge Lotte, ...
Grau sind die Fassaden, diesig und grau ist die Luft wegen des Nebels, der von der Elbe her durch den Ort zieht. Grau ist alle Theorie und grün des Lebens goldner Baum, weshalb die jungen Männer und ...
Es ist ein gruseliger Moment, wenn Teetchen des Nachts mit seinem Beil durch die stillen Gassen zieht, um die "nationale Heldentat" zu vollbringen. Doch er ist kein Nazi im ideologischen Sinne, ...
Mehr als 20 Filme wurden in der Geschichte der DEFA verboten. Mit dabei waren "Spur der Steine" mit Manfred Krug, "Das Kaninchen und ich" und "Sommerwege". von Axel Seitz Der DEFA-Film "Das Kaninchen ...
Am 7. Dezember 2023, Donnerstag, findet um 19.30 Uhr im City-Kino Wedding (Müllerstraße 74, 13349 Berlin) eine besondere Filmvorführung statt. Die Deutsch-Polnische Gesellschaft Berlin e.V.
17. Mai 1946 - die Geburtsstunde der DEFA, lange vor der Gründung der DDR. An jenem Tag erteilte der Kulturbeauftragte Oberst Sergej Tulpanow von der sowjetischen Militärverwaltung die erste ...
Vor 80 Jahren wurde die DEFA gegründet. Der MDR würdigt dieses Jubiläum seit Jahresbeginn mit einem besonderen Programmangebot: dem DEFA-Dienstag. An jedem ersten Dienstag im Monat zeigt das ...
Die Filme der vor 75 Jahren gegründeten DEFA erzählen – mal frei, mal linientreu – von deutschen Fragen und dem Leben in der DDR. Rückblende eines ostdeutschen Filmvorführers Zwei DEFA-Liebesfilme, ...
Gojko Mitić als Häuptling, Christel Bodenstein als Prinzessin in "Das singende klingende Bäumchen", Renate Krößner als "Sunny" – mit ihren Rollen in Filmen der DEFA wurden sie in der DDR zu Stars und ...
Potsdam/Berlin (dpa) - Dass die Träume junger Frauen so manchem gefährlich erscheinen, hat sich schon oft gezeigt. Auch in der Geschichte der DEFA - der einstigen Filmgesellschaft der DDR - gibt es ...